In einer Zeitepoche, in welcher die Baukosten gestiegen sind und der Landwert innerhalb ein Jahrzehnt verdoppelt ist, kann ein Haus zu bauen kompliziert werden. Gleichzeitig haben die alternative Siedlungsmodelle, wie Stadtvillen, Reihenhäuser und low-rise-high-density Bauten, grosse Nachhaltige und Rationale Nutzungsvorteile des Bodens gezeigt. Trotzdem bleibt das Haus, auf unserem Breitengrad, ein verbotene Traum der immer noch einen wichtigen Platz behaltet und nach Nachhaltige Art und Weise entwickelt werden muss.
Das Minihaus versucht den Marktgrenzen, in erster Linie aus finanziellen Gründen einzugehen, indem es auf bestimmte Automatismen reagiert, die im Laufe der Jahre fast untrennbar mit der Konzeption eines Hauses geworden sind. Heutzutage ist es möglich ein Gebäude mit reduzierter Grösse zu geringen Kosten zu entwerfen, indem man diese „vorausgesetzten Annahmen“ hinterfragt und pragmatisch auf alle realistische Bedürfnisse der Bauherren antwortet.
Ein übrig gebliebenes Stück Land, auf dem Hügeln von Gordola wo einen kleinen Bach durchfliesst, das sich für den Bau eines kleinen Gebäudes eignet und über zwei vom Boden erhöhte Ebenen erstreckt. Eine schlichte Stahlbetonkonstruktion die ein Minimum an Wohnkomfort für die zukünftigen Bewohner gewährleistet, die die Lage der wichtigsten Wohnbereiche, innerhalb einer Vorrichtung die sich auf verschiedenen Etagen wiederholt, frei wählen können.